Performancepreis Schweiz 2023

23.9. —
24.9.2023

Der Performancepreis Schweiz fördert eine lebendige, vielseitige Performance-Szene: Der nationale Wettbewerb wird jährlich an einem anderen Ort durchgeführt und bietet eine Plattform mit breiter Öffentlichkeit. Gastgeber der Veranstaltung Performancepreis Schweiz 2023 ist der Kanton Basel-Landschaft. Die öffentliche Austragung findet im Kunsthaus Baselland statt, umrahmt von einem Fokusprogramm.
Der Performancepreis Schweiz ist eine partnerschaftliche Förderinitiative der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Luzern, St. Gallen, Zürich und der Stadt Genf.

Die sieben nominierten Kunstschaffenden präsentieren ihre Performances am Samstag, 23. September 2023 im Kunsthaus Baselland. Anhand der Aufführungen entscheidet die fünfköpfige Jury über die Verleihung des Performancepreis Schweiz 2023. Dieser ist mit einer Preissumme von 30’000 Franken dotiert. Zusätzlich wird ein Publikumspreis in der Höhe von 6’500 Franken verliehen. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 24. September 2023 ebenfalls im Kunsthaus Baselland statt.

In der Folgewoche, am 26. und 28. September finden im Kunsthaus Baselland Podiumsgespräche mit den nominierten Kunstschaffenden statt. Diese bieten den Beteiligten die Möglichkeit, ihre performative Praxis einem breiten Publikum vorzustellen, moderiert von Jules Pelta Feldmann.


Der Performancepreis Schweiz ist ein Ort, an dem Menschen mit unterschiedlichen Biografien, Interessen und Überzeugungen zusammenkommen. Die verantwortlichen städtischen und kantonalen Kulturförderstellen sowie das Kunsthaus Baselland pflegen eine Kultur des gegenseitigen Respekts und schaffen eine Atmosphäre der Akzeptanz. Wir reflektieren Ausgrenzungsmechanismen und setzen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung ein.
Wir befinden uns in einem kontinuierlichen institutionellen Lernprozess, in dem wir uns mit Fragen rund um Diskriminierung bewusst auseinandersetzen und Anregungen und Kritik ernst nehmen. Der Performancepreis Schweiz ist ein Ort, an dem Menschen mit unterschiedlichen Biografien, Interessen und Überzeugungen zusammenkommen.

Kurator*in: Ines Goldbach und Eva-Maria Knüsel