Ausstellung
Nadja Solari
Nadja Solari zeigt zwischen dem langen Raum und dem Säulenraum ein sich gefährlich durchbiegendes Brett mit zig Spraydosen, das Möblieren wird auf die Spitze getrieben und droht zu scheitern. Ganz anders in ihrer Spiegelarbeit auf der Empore. Sie erinnert mehr an die Nüchternheit von Neo-Geo. Das partielle Spiegeln zerschneidet den Körper in Fragmente und bildet dadurch neue Räume. Ebenso sind die Geschichten von „Schneewittchen“ und „Alice hinter den Spiegeln“ in die Arbeit eingeschrieben, Möglichkeiten in neue Räume zu verschwinden, bzw. Situationen aus neuen Perspektiven zu sehen werden suggeriert. (S. Baur)







































