Ausstellung
Michel Pfister
Vor dem Kunsthaus hängen Knäuel aus Brettern in den Bäumen, so als hätte ein Wirbelsturm einen Bretterstapel zurückgelassen. Michel Pfisters Arbeit „Zuderpucker“ webt sich wie ein Mäander durch die laubfreien Bäume und verleiht ihnen ein neues, hölzernes Kleid.
So wie sich Gedanken verweben und vernetzen, so verbindet sich die Kunst mit der Natur ohne eine Symbiose einzugehen. Ein schönes Eingangsbild für eine Ausstellung, die sich mit Einsamkeit und den damit verbundenen Gedanken befasst. (S. Baur)







































