Ausstellung
Jürg Stäuble
Weiche Wellen, an- und abschwellende Linien, unregelmässig nach oben und unten ausschlagende Amplituden, konvexe und konkave Wölbungen prägen die Arbeiten der letzten Jahre von Jürg Stäuble (*1948 in Wohlen, lebt in Basel), ob als minimalistische Zeichnung an der Wand, als objekthafte Wand- oder skulpturale Bodenarbeiten.
(…) Jürg Stäuble interessiert sich nicht für eine wie auch immer ausformulierte Übersetzung eines Naturvorbilds. Ganz im Gegenteil: Die Werkentwicklung des Künstlers zeigt, dass er den Intentionen der Minimal Art verpflichtet ist. (Markus Stegmann) Stäubles Arbeit basiert auf geometrischen Gesetzmässigkeiten und präzisen Spielregeln. Trotz Anwendung strenger Methoden und Konzepte entstehen meist organisch oder amorph wirkende Formen und Volumen mit grossem assoziativem Potenzial.




































